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Weltliteratur

Lazarus

Advocatus Diaboli
Registriert
21. Okt. 2005
Beiträge
1.597
Ort
Rheinland Pfalz
Mich würde mal interessieren, was ihr von der sogenannten Weltliteratur haltet, also Bücher die man unbedingt gelesen haben sollte um mitreden zu können.
Also ich für meinen Teil bin absolut Zwiegespalten und halte die meisten Werke für absolut überbewertet, Beispiele:

Hemingway - Der alte Mann und das Meer. Klasse Film, absolut nichtssagendes Buch mit noch nicht mal 200 Seiten
Tolkien - Herr der Ringe/der Hobbit. An sich keine schlechte Geschichte (sieht man mal von Tom Bombadil ab, der zum Glück in den Filmen nicht vorkommt) , wohingegen der Hobbit einfach nur ein besseres Kinderbuch ist.
Tolstoi-Krieg und Frieden. 1200 Seiten pure Langeweile :schnarch:
James Joyce- Ulysses. Begnadetet Schreibstil, aber ich habe auf den ersten 30 Seiten absolut keine Ahnung von der Handlung, bzw. um welche Person es sich gerade dreht, weshalb ich mir ein weiterlesen erspart habe:gruebel:

andererseits gibt es auch Autoren die zu Recht unvergessen sind:

Jules Verne der Zukunftsvisionär mit seiner Voraussage der Mondlandung und der Erfindung der U-Boote
HP Lovecraft und Edgar Allan Poe mit ihrem subtilen Horror und ihrer Bedeutung für die Goth Scene
Alexandre Dumas (Vater und Sohn) mit ihren überragenden Mantel und Degen Romanen:fechtduell:.
 
Also Bitte was ist denn hier los, es kann doch nicht angehen, das ich der Einzige hier bin, der sich mit Weltliteratur beschäftigt, obwohl ich nur ein 43 jähriger Pfälzer mit gewöhnlichem Realschulabschluss bin. Schande über Euch:p
 
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